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Neues aus dem Rathaus

Städtebaulicher Wettbewerb Reichenhalden

Erstelldatum13.12.2023

Hier finden Sie alle Informationen zu den Preisträgern und dem städtebaulichen und landschaftsplanerischen Wettbewerb Quartiersentwicklung Reichenhalden, Empfingen

Städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb - Zusammenstellung

1. Preis – 1010 - K9 Architekten, Freiburg mit Faktorgrün Part GmbB, Freiburg

Der Entwurfentwickelt sich schlüssig aus dem, den Ort umgebenden Grünraum. Als schmale Grünverbindung führt die Landschaft von Norden kommend über die Quartiersmitte und weiter als großzügiges Landschaftsfenster in Richtung Festplatz, ohne das neue Quartier hierbei zu zerschneiden, sondern schafft dabei ein wichtiges, gemeinschaftliches zentrales Element.

Die Bebauungsstruktur wird hinsichtlich Größe und Höhenentwicklung als maßstäbliche Hofnachbarschaften angeboten, die sich gut in die vorhandene Topografie integrieren. Die Körnung der Einzelbaukörper wird als angemessen empfunden, in der weiteren Bearbeitung bieten sie sich für eine differenziertere Gestaltung an. Bedauert wird, dass der Ausblick durch die Hofstellung nicht aus allen Wohnungen möglich ist. Ob dies durch eine etwas differenziertere Höhenentwicklung zu optimieren wäre, wird im Preisgericht diskutiert. Die Wohnungsmischung innerhalb der Höfe wird begrüßt.

Die Hofstruktur bietet einen barrierefreien Raum der nachbarschaftlichen Begegnung, mit einer hohen Aufenthaltsqualität und guten Adressbildung an. Die Tiefgaragen sind über Zufahrten über die Baukörper und eine Integration in den Hang optimal eingebunden, ein innovativer Ansatz zur Mobilität wird allerdings nicht angeboten. Zwischen den Höfen fließt die Landschaft mit nahezu unveränderter Topografie selbstverständlich durch das Quartier und bietet Raum für ein dichtes Fußwegenetz. Allerdings wird am westlichen Rand eine barrierearme Verbindung in Richtung Ortsmitte vermisst.

Die Baufelder konzentrieren sich auf die flacheren Bereiche des Quartieres und lassen richtigerweise die besonders steilen und Gehölz bestandenen Flächen frei, so dass ein großer Teil der Bestandsgehölze erhalten werden kann. Die gewünschte Umsetzung in Bauabschnitten ist gut möglich. Das dargestellte Regenwassermanagement ist gut integriert.

Die abgestufte öffentliche Erschließung ist gut nachvollziehbar, allerdings wird der zu steile Stich zur Reinhold-Köhler-Straße kritisiert.
Die Proportion der Quartiersmitte ist angemessen. Durch die Gliederung in einen Platzbereich und eine grüne Aufenthalts- und Spielfläche entstehen maßstäbliche Teilräume, die der geplanten Einwohnerzahl einen attraktiven Begegnungsraum anbieten. Die relativ geringe Nichtwohnnutzung in den angrenzenden Gebäuden wirkt angemessen und ist richtig angeordnet. Die dahinterliegende Wohnbebauung ist aufgrund der Lärmbelastung richtig orientiert, müsste aber diesbezüglich genauer geprüft und wohl auch optimiert werden.
Der Auftakt zur Haigerlocherstraße bildet eine attraktive Quartiersadresse.

Insgesamt stellt die Arbeit einen sehr angemessenen Beitrag dar, der sich sowohl optimal in die vorhandene Topografie einfügt, als auch eine maßstäbliche Entwicklung für Empfingen ermöglicht.

Hier finden Sie die Broschüre zum Entwurf. 

2. Preis – 1005 - Baldauf Architekten und Stadtplaner GmbH, Stuttgart mit König + Partner PartmbB, Altbach

Die Verfasser:innen der Arbeit 1005 schlagen mit ihrem Beitrag vor, große Teile des Areals mit kleinformatigen Gebäuden unterschiedlicher Typologien zu bebauen. Den Auftakt zum Gebiet bilden im Nordwesten und Südosten zwei Platzräume, deren östlicher die neue Quartiersmitte bildet. Zwischen den Plätzen verläuft eine mäandernde Spielstraße, die als Haupterschließung des Gebietes fungiert. Einzelne Gebäude sind in die Straße eingerückt, was sicherlich zur Differenzierung des Straßenraumes beiträgt aber zugleich auch problematisch für die Privatheit der Wohngebäude in unteren Geschossen sein dürfte. Von der Spielstraße gelangen die Bewohner auf direktem Weg zur straßenbegleitenden Bebauung und über ein verzweigtes und auch recht unübersichtliches Wegenetz zu den Häusern in zweiter und dritter Reihe. Fraglich ist, ob die Wege senkrecht zum Hang eine barrierefreie Erschließung gewährleisten.

Positiv gewürdigt wird der Ansatz, eine größere Anzahl unterschiedlicher Gebäudetypologien anzubieten und damit ein breites Angebot unterschiedlicher Wohnformen und Bauherrschaften zu ermöglichen. Die hohe Dichte des Entwurfsansatzes wird jedoch kritisch bewertet. Die Gebäudeabstände erscheinen als zu knapp bemessen. Der Ansatz, Grünflächen fast ausschließlich der privaten Nutzung zuzuschlagen, beschränkt zudem den gemeinschaftlich nutzbaren Freiraum auf die befestigten Flächen. Die Lage des Quartiersplatzes am östlichen Rand des Gebietes wird ebenfalls kritisch gesehen. Zu nahe liegt der Verkehrskreisel im Süden, zu entfernt die Bebauung im Osten.

Der ruhende Verkehr wird zu einem größeren Teil in Quartiersparkhäusern untergebracht, die an den Zugängen zum Areal liegen. Der für die künftige Entwicklung des Mobilitätsverhaltens flexible Ansatz wird positiv gewürdigt, die prominente Lage und Adressbildung durch die Parkhäuser jedoch hinterfragt. Es ist weiterhin nicht sicher, ob das gegenüber der nördlich anschließenden Bebauung zu großmaßstäblichem Parkhaus im Nordwesten tatsächlich von den angrenzenden Reihen- und Doppelhausbewohnern akzeptiert wird.

Insgesamt formuliert die Arbeit einen wertvollen Beitrag. Die vorgeschlagene Körnung passt zu Empfingen. Eine große Bandbreite an Gebäudetypologien ermöglicht eine große Vielfalt unterschiedlicher Wohnformen. Aufgrund seiner hohen Dichte und der daraus resultierenden Gleichförmigkeit und Unübersichtlichkeit der Stadträume kann er leider nicht gänzlich überzeugen.

3. Preis – 1001 - Thomas Schüler Architekten Stadtplaner, Düsseldorf mit Lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart

Das neue Quartier (Planentwurf) entwickelt sich entlang eines zentralen, nahezu höhengleichen Rückgrates, das eine barrierefreie Erschließung von angelagerten Wohnhöfen und einer Straßenbebauung ermöglicht. Diese Straße ist durch leichte Versätze in verschiedene maßvolle Abschnitte gegliedert. Plätze verschiedener Kategorie sind dabei Dreh- und Angelpunkt, erlauben eine gute Orientierung, die Verknüpfung zum benachbarten Quartier und eine hohe Aufenthaltsqualität.

Der zentrale Quartiersplatz ist gleichzeitig von einer diagonalen Öffnung in die angrenzende Landschaft durchzogen und bettet sich damit sinnfällig in den übergeordneten Landschaftsraum ein. Das Landschaftsfenster wird begleitet von einem Fußweg Richtung Bushaltestelle und Empfingen, der auf die notwendige Fortsetzung des öffentlichen Bürgersteigs in Dorf hinweist, grundsätzlich wird die angebotene Durchwegung des Quartiers nicht nur an dieser Stelle positiv bewertet. Die Dimension des Platzes, die räumliche Fassung, seine funktionale Belegung im Erdgeschoss und die mittige Platzierung eines Mobilitätshubs sind eine gute Voraussetzung für einen zukünftig lebendigen und zukunftsorientierten Quartiersmittelpunkt.

Die Festlegung, den Platz von Überfahrungen frei zu halten führt allerdings zu einer folgeschweren Entscheidung für die Verkehrserschließung. Die Anfahrbarkeit des Quartiers wird zweigeteilt: die Gewerbebereiche werden von der Haigerlocher Straße befahren, der Großteil des Wohnquartiers dagegen wird über das Einfamilienhausgebiet im Nordosten zu steil erschlossen, dieses damit über Gebühr belastet. Die Parkierung ist den einzelnen Baustrukturen zugewiesen, jeder Wohnhof, jedes Paket an Straßenrandbebauung verfügt über eine eigene Tiefgarage. Die Hofzufahrten bilden geschosshohe Barrieren, die im Hang eingefügten Garagen entkoppeln die Erschließung der Höfe von der Straße. Eine barrierefreie Erschließung der nördlichen Bauten der Höfe ist damit umwegig, die Wohnhöfe sind dadurch aber als ebene gemeinschaftsorientierte Flächen gut nutzbar. Die Tiefgaragen der Bauten im Süden zeichnen sich als eine hohe und von der Haigerlocher Straße unschön sichtbare Kante im Hang ab. Prinzipiell grundsätzlich werden ergänzende Vorschläge zu einer alternativen Parkierung (Quartiersgarage) vermisst.

Die Vielfalt unterschiedlicher Gebäudegrößen und Wohntypologien wird positiv bewertet. Die Zuschnitte und Positionierung verschiedener Wohnhöfe reagieren sinnvoll auf Topographie und den Bewuchs. Sie bieten in ihrer kleinteiligen Baustruktur ein zukunftsfähiges, robustes und vielfältiges Korsett für unterschiedliche Akteure, Wohn- und Lebensformen und damit auch ein Umfeld für verschiedene Generationen. Auch die Dimension und Position der Gewerbebauten ist maßvoll: ein Baukörper orientiert sich mit einem Entreeplatz zur Haigerlocher Straße und bildet damit Adresse, der Schallschutz nach Osten wird durch Gewerbebauten geschaffen, die nicht das verfügbare Baufeld nutzen und damit Distanz einerseits und grünen Sichtpuffer andererseits erlauben.

Das Projekt reagiert räumlich feinfühlig und angemessen auf die vorgefundenen Begabungen und Grenzen des Ortes. Die bauliche Einfügung in den prägenden Landschaftsraum, die Akzentuierung der Schnittstellen zur Landschaft, zum Zugang und zum Nachbarquartier sind gut gesetzt. Allerdings wird sowohl die verkehrliche Erschließung als auch die Maßstäblichkeit an einigen Stellen in Bezug auf Höhe oder Dichte in Frage gestellt.