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Wappen

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Beschreibung des Gemeidewappens von Empfingen

Wappen der Gemeinde Empfingen. Gestürzter Anker goldfarbig in goldbortiertem schwarzen Schild. Der gestürzte Anker stammt aus dem Originalsiegel der Herrschaft Wehrstein aus der zweiten Hälfte des 13.Jahrhunderts. Das Originalsiegel trägt folgende Umschrift:

„S(igillum).D(omi)NI.    HILTIBOLTI     DE: WERSTAIN”
Übersetzung: “Siegel des Herrn Hiltobolt von Wehrstein”

Eine Sage erzählt, dass der Wehrsteiner Kreuzritter auf wundersame Weise aus Seenot gerettet wurde und er deshalb den gestürzten Anker in sein Wappen aufgenommen hat. Die Herren von Wehrstein, treten von 1101 bis um 1395 urkundlich auf. Ihre Herrschaft umfasste neben der Burg und dem Hofgut Wehrstein die Orte Fischingen, Betra und Empfingen und war zunächst pfalzgräflich-tübingisches, dann hohenbergisches und ab 1381 österreichisches Lehen.

Beschreibung des Gemeindewappens von Wiesenstetten

In Silber drei schwarze Wiesenthörner mit Grind übereinander. Da das Wappen bereits am 12. Oktober 1930 angenommen wurde und die Einführung der Deutschen Gemeindeordnung erst im Jahre 1935 erfolgte, hatte das Wappen seine Rechtsgültigkeit ohne eigene Verleihung. Seit der Eingliederung von Wiesenstetten in die Gemeinde Empfingen am 1.12.1971 ist es nicht mehr rechtsgültig.  

Wappendeutung: 

Abgeleitet von der althochdeutschen Schreibweise „Wisunt“, Wisuntstat. 

Orte mit der Endung „stetten“ finden großteils ihre erste urkundliche Erwähnung zur Zeit Karls des Großen. Wiesenstetten tritt unter der Schreibweise „Wisuntstetten“ zum ersten Mal ins Licht der Geschichte.

Die Endsilbe des Ortnamens „stat“, in der Mehrzahl „steten“ bedeutet soviel wie die Stelle, wo sein Haus oder mehrere Häuser standen oder erstellt werden sollten. Wenn die Erstsilbe „Wisun“ von dem althochdeutschen „Wisent“, was so viel wie Wildrind bedeutet, abgeleitet werden darf, dann würde die Zusammensetzung dieser beiden Silben soviel wie „Rinderstatt“ = Rinderstätte bedeuten.

Weitere Informationen

Das Wort "Wappen" stellt die niederdeutsche Sprachform des Wortes "Waffen" dar. Es tauchte erstmals im 12. Jahrhundert in der speziellen Bedeutung von "Waffenzeichen" auf. Die ersten Wappen sind Zeichen mit Fernwirkung, die auf Schild, Helmen, Rüstungen, farbigen Bannern und Pferdedecken angebracht wurden.

Als umfassende Kulturerscheinung verbreitete sich das Wappenwesen sehr schnell über die Kreise des Adels hinaus, und schon im 15. Jahrhundert lassen sich sehr viele bürgerliche Wappen nachweisen.

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Kontakt

Gemeinde Empfingen
Mühlheimer Straße 2
72186 Empfingen
07485 9988-0
07485 9988-30
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