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Aussegnungshalle Baufortschritt

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Digitales Baufenster für die Aussegnungshalle

Hier finden Sie Aktuelles zum Baufortschritt des Hochbauprojekts Aussegungshalle auf dem Friedhof Empfingen. Das Bauprojekt wurde durch eine großzügige Spende des Empfinger Unternehmerehepaars Pius und Irene Brändle ermöglicht - herzlichsten Dank hierfür. 

25.05.2020 - Gerüstarbeiten bereiten weitere Gewerke vor

Die Gerüstarbeiten am Neubauprojekt sind erfolgt - zeitnah beginnen dann die Zimmerer- und Schlosserarbeiten für die Stützen etc. 

Nächste Woche wird der Arbeitskreis Aussegnungshalle zu Bemusterungen für Bodenbelag, Fassadenverkleidung, Bestuhlung etc. und zur Planung der Außenanlage in Abstimmung mit dem Masterplan für den Friedhof Empfingen tagen. Im Herbst/Winter diesen Jahres wird es dann nach aktuellem Stand die Einweihung in größerem Rahmen geben. 

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12.05.2020 - Sichtbetonwände in der Aussegnungshalle werden freigelegt

Die Sichtbetonwände der Aussegnungshalle wurden freigelegt, aktuell werden die Leerrohre für die Elektrik verlegt - wir sind im Zeitplan.

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27.04.2020 - Schalung für Sichtbeton-Wände steht

Die Schalung für die Sichtbeton-Wände steht und wartet auf die "Befüllung". Man erkennt schon jetzt wie groß das Hauptgebäude Aussegnungshalle wird.

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24.04.2020 - Vorbereitungen für Sichtbetonwände erfolgen

Die Vorbereitungen für die Sichtbetonwände laufen auf Hochtouren. Ab Montag, 27.04.2020, werden die Wände der Aussegnungshalle vorgeschalt und betoniert. 

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21.04.2020 - Nebengebäude nimmt Form an

Das Nebengebäude der Aussegnungshalle nimmt Form an.

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17.04.2020 - Stein auf Stein...

Stein auf Stein...das Gebäude wird bald fertig sein.

Die Ziegelsteine für das Nebengebäude sind geliefert und werden demnächst aufgebaut. Man kann schon erkennen wie das Nebengebäude an die Aussegnungshalle "angeschlossen" wird. Die Arbeiten auf dem Friedhof Empfingen gehen zügig voran - Dank gilt allen Arbeitern und Firmen. 

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Kunst in der Aussegungshalle - Tobias Kammerer

Die zentrale Farbe der Malerei hier ist Rot. Rot ruft im Wesentlichen zwei starke Assoziationen hervor, Blut/ Leid/ Opfer/ Martyrium und Liebe. Durch die Christusgeschichte ist dies gut zu verstehen, denn in Ihm erkennen wir einen, der sich für uns aufgeopfert hat.

Ihm wird großes Unrecht angetan, er wird durch Pontius Pilatus ungerechterweise zum Tod verurteilt. Noch mehr, das ganze Volk stimmt gegen ihn und schaut zu, wie er gegeißelt wird und am Kreuz stirbt.

„Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun! Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum. Und das Volk stand und sah zu. Und die Obersten samt ihnen spotteten sein und sprachen: Er hat anderen geholfen; er helfe sich selber, ist er Christus, der Auserwählte Gottes.…“ (Lukas 23)

Die größte Liebe ist die, sich für andere hinzugeben, und dies tut Christus und nimmt uns die Last der Sünde und verzeiht. In all diesem Schmerz ist er versöhnlich und verheißt uns ein neues Paradies.

Über der roten Malerei ist eine goldgelbe Farbe. Dies ist ein Verweis auf die aufgehende Sonne. Ein Symbol des Neuanfangs, der Auferstehung, des ersten Tages; es steht aber auch für die Gottherrlichkeit und dies in allen Kulturen. Denn die Summe aller (Licht-) Farben ist das Sonnenlicht, es ist somit die stärkste Kraft, die Kraft, die Leben ermöglicht.

„Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages.“ (Thessalonicher 5)

Im Zentrum ist ein Kreis bildkünstlerisch gezeichnet. Er steht für den Erdkreis, und für Gemeinschaft.

Christus verheißt uns die Auferstehung und das ewige Leben. Und der vertikale Strich bringt dies zum Ausdruck. Unten beginnt er in blau. Blau steht für Glaube und Treue. Er geht nach oben in einen purpurfarbenen Streifen über. Dieser setzt sich auf der Decke fort. Purpur wurde durch das Phänomen seiner Herstellung zur „göttlichen Farbe“, da der Schleim der Purpurschnecke erst durch Lichteinwirkung farbig wird. Jesus sagt: „ich bin das Licht der Welt“ (Johannes 8,12) und so schrieb man dem Purpur göttliche Kraft zu.

An der linken Fensterseite sind 7 Tafeln angebracht. Sie zeigen die Werke der Barmherzigkeit. Im Neuen Testament steht geschrieben: „Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Was ihr getan habt einem von meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." (Matthäus 25)

Der Kirchenvater Lactantius (3. Jh.) fügte als erster den sechs Werken der Barmherzigkeit ein siebtes hinzu, das Begraben der Toten (nach dem Buch Tobit 1,17).

Auf dieses siebte Werk verweist auch die große Spende, die den Bau dieser Aussegnungshalle realisierbar werden ließ. Durch sie wird uns ein Abschied in Würde und Respekt ermöglicht. 

Das Rednerpult, der Leuchter und der Urnentisch sind zweifarbig gestaltet. Dies nimmt das zentrale Thema der Gestaltung, Opfertod und Auferstehung/ Erlösung, wieder auf. Eine oxidierte Seite steht für die Vergänglichkeit und eine goldene Seite für die Vision der Wiederkehr des Paradieses.

Erläuterungstext von Künstler Tobias Kammerer M.A.    

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07.04.2020 - Fundament für Nebengebäude wird betoniert

Das Fundament für das Nebengebäude (mit Toiletten-Anlage, Kühlzelle, Technik-Raum und Ankleidezimmer für Geistliche) wird betoniert - wir sind im Zeitplan. 

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03.04.2020 - Bodenplatte und Fundament betoniert

Die Bodenplatte und die Fundamente für das Vordach sind betoniert. Dabei sind auch Plätze für Bodenbeleuchtung zur Illumination vorgesehen. Die Arbeiten an den Seitenwänden werden nächste Woche beginnen. 

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31.03.2020 - Bodenplatte nimmt Gestalt an

Die Bodenplatte nimmt Gestalt an und die Größe des Bauwerks wird deutlich. 

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28.03.2020 - Arbeiten gehen voran, auch an der Kriegergedächtniskapelle

Die Bodenplatte wird für die Betonarbeiten vorbereitet und im Außenbereich der Kriegergedächtniskapelle arbeitet die Firma Murphy, Rottenburg-Schwalldorf, auf Hochtouren. Der Eingangsbereich zum Friedhof wird neu gepflastert und neu angelegt. An der Kapelle wird ein Drainagen-Bereich vorgesehen, damit das Regen- und Oberflächenwasser gut ablaufen kann. 

Die Bepflanzung wird demnächst von der Gärtnerei Gerhardt, Empfingen, umgesetzt - damit es auch zu Ostern schön blüht. 

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27.03.2020 - Erste Betonfundamente werden gesetzt

Die ersten Betonfundamente für den Neubau werden gesetzt.

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25.03.2020 - Rohbau beginnt

Am 25.03.2020 starteten die Vorarbeiten für den Rohbau durch die Firma Surgalla-Bau GmbH aus Empfingen.

https://www.surgalla-bau.de/ 

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Künstler für die Aussegungshalle - Tobias Kammerer

Mit Tobias Kammerer konnte Bürgermeister Ferdinand Truffner unter Begleitung von Dekan Alexander Halter und Pfarrer Christoph Gruber einen namhaften "Kirchen-Künstler" gewinnen - und dies sogar aus der Raumschaft.

www.tobias-kammerer.de      

Weitere Infos folgen natürlich noch - aber ein kleiner "Hinweis" sei nachfolgend gegeben. 

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20.03.2020: Digitaler Spatenstich bei Empfi-TV

Hoffentlich einmalig in der Geschichte der Gemeinde Empfingen musste ein Spatenstich für ein Hochbauprojekt „digital“ durchgeführt werden. Mit Freude wollte Bürgermeister Ferdinand Truffner am 20. März 2020 zum Spatenstich auf den Empfinger Friedhof einladen und mit dem Spender-Ehepaar Irene und Pius Brändle den Spaten ins Erdreich „stechen“. Doch aufgrund der angespannten Corona-Pandemie wurde der Spatenstich abgesagt – und ins Digitale verwiesen. Via Empfi-TV erfolgte nun der einsame Spatenstich auf dem Friedhof durch Bürgermeister Ferdinand Truffner. Truffner betonte dabei nochmals, dass die bisherige Leichenhalle die Gemeinde in absehbarer Zeit, vor allem im Bereich der Toiletten, sanieren und überarbeiten hätte müssen. Parallel zu diesem Neubauprojekt habe die Gemeinde mit Bürgerbeteiligung Masterpläne für die Friedhöfe Empfingen und Wiesenstetten erarbeitet, damit auch der neue „Anker“ im Empfinger Friedhof neben der Kriegergedächtniskapelle würdig und gut platziert werde. Die Masterpläne werden aktuell noch angepasst, demnächst im Gemeinderat beraten und Maßnahmenpakete „geschnürt“. Man wolle auf dem Friedhof Empfingen Historisches mit Neuem verbinden, so Truffner.  Zwar sei der Spatenstich nun ausgefallen, doch die beauftragten Firmen werden nach aktuellem Zeitplan, sofern keine anderen Verfügungen durch die Behörden erlassen werden, den Bau vorantreiben. Erfreut zeigte sich Truffner darüber, dass man mit Tobias Kammerer einen namhaften Künstler aus der Region, wohnhaft in Rottweil, gewinnen konnte. Herr Kammerer ist international tätig im Bereich der Gestaltung von Kirchen und kirchlichen Gebäuden und überzeugte beim ersten Besuch von Dekan Alexander Halter, Pfarrer Christoph Gruber und Bürgermeister Ferdinand Truffner mit seinen Werken und Ansichten. „Mit künstlerischen Akzenten von Tobias Kammerer in der Aussegnungshalle befördern wir dieses Spenderprojekt in eine neue Dimension und werden auch überregional sicher Maßstäbe setzen“, so Truffner begeistert über die Arbeit des Künstlers. Einen ersten Entwurf konnte Truffner bereits dem Spenderehepaar Brändle und dem Büro Gfrörer, zuständiges Architekturbüro, präsentieren und für das Kunstvorhaben begeistern. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende 2020 anvisiert – vorausgesetzt die Corona-Pandemie macht der Gemeinde keinen Strich durch die Rechnung.     

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Abriss der alten Leichenhalle

Der Abriss der alten Leichenhalle erfolgt planmäßig durch Fa. Abbruch Walter GmbH, Nagold unter  www.abbruchwalter.de. Das Gebäude aus den 60er Jahren ist deutlich in die Jahre gekommen und hatte auch einen Sanierungsstau, insbesondere bei den Toiletten und den Kühlzellen. Die von Julius Bauser gespendete Holz-Figur wurde vom Baubetriebsamt abgebaut und zwischengelagert, bis eine neue Verwendung vorgesehen ist. 

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Historische Grabsteine werden abgebaut

Für den Bau der Aussegnungshalle werden die historischen Grabsteine von der Fa. Schweizer Naturstein GmbH, Empfingen unter www.schweizer-naturstein.de, abgebaut und eingelagert. Nach Vollendung des Neubaus werden die historischen Grabsteine einen neuen Platz bekommen.

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Vergabe der Gewerke zum Neubauprojekt

Hier finden Sie die Vergabe der Gewerke für das Neubauprojekt:

- 31.01.2020 Ergebnisse

- 06.03.2020 Ergebnisse

Sowohl die Gemeindeverwaltung, als auch das Architekturbüro, sind nach der Vergabe positiv gestimmt, dass die Baukosten eingehalten werden können. 

Baugesuch - Pläne des Bauvorhabens

Hier finden Sie die Pläne des Bauvorhabens - vorbehaltlich natürlich der Ausführungspläne. 

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Neubauprojekt Aussegungshalle - das Projekt beginnt

Nach erfolgtem Beschluss und Beauftragung des Büro Gfrörer GmbH & Co. KG, Empfingen, durch den Gemeinderat erfolgte die weitere Ausarbeitung möglicher Bauvarianten. Dabei wurden verschiedene Möglichkeiten untersucht und dargestellt - siehe Präsentation.

Schlussendlich legte sich der Arbeitskreis Aussegnungshalle, bestehend aus Vertretern der Kirchen, Bestattungsunternehmen Einklang, Friedhofsverwaltung, Baubetriebsamt, Gemeinderäten und Bürgermeister sowie natürlich dem Spender-Ehepaar auf u.g. Bauvariante. 

http://www.buero-gfroerer.de 

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Beteiligte Firmen am Neubauprojekt