Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Wetter
Baugebiete Facebook Instagram Youtube Virtueller Gemeinderundgang
info

Digitalisierung

Hauptbereich

Digitalisierung in der Gemeinde Empfingen

Digitalisierung ist aktuell in aller Munde - egal ob im Privatleben, in der Privatwirtschaft oder auch in der öffentlichen Verwaltung. 

Bürgermeister Ferdinand Truffner, gleichzeitig ausgebildet als Digitallotse durch das Fortbildungskonzept des Gemeinde-, Städte- und Landkreistag Baden-Württemberg, gibt Ihnen hier einen Überblick über die Digitalisierungsprojekte der Gemeinde Empfingen. 

Bei Fragen und natürlich für Anregungen im Bereich Digitalisierung stehen wir Ihnen gerne unter gemeinde(@)empfingen.de zur Verfügung.

myHADES - die digitale Friedhofsverwaltung

Die Gemeinde Empfingen führt aktuell eine neue Friedhofssoftware ein. Mit myHADES®, der Friedhofssoftware, die als so genanntes Cloud-Computing-Verfahren einfach über's Internet genutzt werden kann. Mit myHADES sollen die Friedhöfe in Empfingen und Wiesenstetten zuverlässig digital verwaltet und anfallende Arbeiten mit seinen intuitiv bedienbaren Assistenten denkbar einfach erledigt werden. 

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "In Zukunft kann dann mit einem Klick im Rathaus und vom Baubetriebsamt die ganze Historie des Grabs verfolgt und überwacht werden. Auch unsere beauftragten Bestatter können dann so einfacher Daten mit uns austauschen. Der papiergebundene Plan wird dann durch ein Tablet ersetzt - dann sind wir mobil unterwegs."

EineStadt - Digitale Spielplatz- und Objektkontrolle im Aufbau

Im Baubetriebsamt der Gemeinde Empfingen wurde im Juli 2020 ein neuartiges Bürgermelde- und Kontrollsystem der Firma EineStadt GbR, Augsburg, eingeführt. Dabei wurden in einem ersten Schritt die Spielgeräte auf den Spielplätzen mit „NFC-Chips“ bestückt und in das Webbrowser basierte System eingepflegt. Laura Deuringer, aktuell Praktikantin im gehobenen Verwaltungsdienst bei der Gemeindeverwaltung, und Frank Hellstern, langjähriger Mitarbeiter des Baubetriebsamtes und zuständig für die Spielplatzkontrollen, waren dabei mit Tablet und Bohrer auf den Spielplätzen der Gemeinde unterwegs. Ein Nebenprodukt ist es, dass nun auch Probleme auf Spielplätzen wie z.B. defekte Spielgeräte ab sofort von den Bürgerinnen und Bürgern direkt per Smartphone an die Gemeindeverwaltung weitergeleitet werden können.

Jedes Objekt, das bereits über einen sogenannten „NFC-Chip“ verfügt, kann durch Berührung mit dem Smartphone ausgelesen werden. Es öffnet sich automatisch ein neues Fenster im Handybrowser. Dort kann das Problem angehakt und übermittelt werden. Innerhalb von Sekunden erreicht die Nachricht das Baubetriebsamt und eine Lösung des Problems wird zeitnah eingeleitet. Das Ganze funktioniert zu jeder Tages- und Nachtzeit und es ist keine extra App dafür notwendig. iPhones werden ab dem iPhone XS/XR unterstützt. Smartphones mit dem Android Betriebssystem funktionieren durchweg. Die Technologie des Systems basiert auf sogenannten „Nahfunkkommunikation“ (NFC), welche bei neueren Smartphones standardmäßig integriert und aktiviert ist. Gegebenenfalls muss NFC trotzdem in den Einstellungen manuell eingeschaltet werden.

Wichtig für die Einführung der Software sei jedoch nicht das Bürgermeldesystem, sondern die Vereinfachung der Spielplatzkontrolle und bessere Dokumentation derer durch das Kontrollsystem gewesen, so Bürgermeister Ferdinand Truffner und Ortsbaumeister Jochen Seibold bei der Vorstellung des Systems. Bürgermeister Truffner: „Durch das System der Firma EineStadt GbR können unsere Mitarbeiter leichter und bequemer Kontrollen und Dokumentationen durchführen und die Bürger dann auch als Nebenprodukt über das System Mängel oder Probleme melden. Wir werden das System in naher Zukunft weiter ausbauen und so auch unsere Arbeitsgänge im Baubetriebsamt an der einen oder anderen Stelle weiter digitalisieren.“ Mit dem System könne der Mitarbeiter vor Ort direkt die Kontrolle vornehmen und der Ortsbaumeister ggf. umgehend Reparaturen oder Bestellung veranlassen – in „richtiger“ Echtzeit. Natürlich könne man auch weiter Mängel über die Empfi-App oder Homepage eingeben und direkt an die Gemeindeverwaltung senden, so Truffner weiter. „Zu einem späteren Zeitpunkt könne man sich auch vorstellen, dass wir Hundekotstationen, Mülleimer oder gar die komplette Überwachung von Gebäuden und Räumlichkeiten mit dem System abdecken“, so Ortsbaumeister Jochen Seibold bei der Vorstellung der Software und des Verfahrens.

Datenschutz: Bei einer Meldung muss der Nutzer keine personenbezogenen Daten angeben. Die E-Mail-Adresse kann freiwillig hinzugefügt werden, wenn eine Rückmeldung erwünscht ist. Gespeichert werden nur Zeit, Webbrowser und eine anonymisierte IP-Adresse. Diese Daten werden nicht weitergegeben und dienen nur zu statistischen Zwecken.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an jochen.seibold(@)empfingen.de oder informieren Sie sich auf www.einestadt.com.

Zentrales Anmeldesystem Kinderbetreuung

Das Zentrale Anmeldesystem für die Kinderbetreuung in der KITA Die Kleinen Strolche, Reichenhalden, und Kath. Kindergarten St. Georg ist online. Dadurch sollen Doppelanmeldungen vermieden und der Verwaltungsaufwand der Einrichtungsleitungen minimiert werden. 

Weitere Infos finden Sie hier.

+CLIQ - mechatronische Schließanlage für die Gebäude der Gemeinde

In den öffentlichen Gebäuden der Gemeinde Empfingen werden in den nächsten Jahren die Schließsysteme auf die +CLIQ-Technologie Marke IKON umgestellt. Dadurch können mechanische und mechatronische Komponenten innerhalb einer Schließanlage kombiniert werden. Das bedeutet, dass zum Beispiel sensible Gebäudebereiche oder Bereiche, in denen eine höhere Flexibilität gefordert ist, mit mechatronischen Schließzylindern ausgestattet und vom jeweiligen Gebäudeverantwortlichen über Software überwacht werden.

+CLIQ-Technologie integriert leistungsfähige Chiptechnologie in mechanische Schließzylinder und die dazugehörenden Schlüssel. Schließzylinder und Schlüssel können auf diese Weise ohne Verkabelung oder Netzwerk miteinander kommunizieren. So ist der Zutritt bzw. das Schließen zweifach geregelt: über die mechanische Verriegelung und über die elektronische Identität. Die Stromversorgung für den Datenaustausch liefert eine Standardbatterie im Schlüssel.

Weitere Infos finden Sie hier online und in der Broschüre.

Infos zur Verwendung der Schlüssel finden Sie hier. 2020 werden die Tälesee-Halle, das Dorfgemeinschaftshaus und die Schule in der Weillindestraße mit dem neuen System überarbeitet. Die Neubauten Aussegnungshalle und KiTa-Neubau werden ebenfalls über dieses Schlüsselsystem versorgt.

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "Durch das System können unsere Hausmeister eine bessere Zugangskontrolle steuern und auch Räumlichkeiten individuell freischalten - und das ganz bequem vom PC."

vialytics - Digitale Straßenzustandserfassung

Die Gemeinde Empfingen beschreitet weiter den Weg der Digitalisierung in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern der Gemeindeverwaltung. So wurde im Baubetriebsamt das System der Fa. vialytics GmbH, bereits eingesetzt beim Landratsamt Freudenstadt und vielen anderen Kommunen im Land, eingeführt und die Mitarbeiter am System geschult. Mit dem vialytics-System werden die aktuellen Daten über den Straßenzustand erfasst. Hierdurch können effiziente Instandhaltungsmaßnahmen eingeleitet und die Nutzungsdauer der Straße verlängert werden.  „Was für Kreisstraßen gut funktioniert, wird auch für Gemeindestraßen gut sein“, so Bürgermeister Ferdinand Truffner bei der Einführung des Systems. Besonders sinnvoll ist das neue System in Bezug auf die Verkehrssicherungspflichten und die Dokumentation derselben.

„Die Digitalisierung macht auch vor dem Baubetriebsamt keinen Halt“, so Truffner. „Gerade auch in eher weniger digitalisierten Bereichen ist es wichtig neue digitale Verfahren einzuführen und so auch bestehende Abläufe zu überprüfen und zu hinterfragen.“ Durch das neue System, muss kein Mitarbeiter mehr durch die Straßen fahren, um die Zustände zu prüfen und von Hand zu dokumentieren. Mit vialytics, geht das sprichwörtlich nebenher, z.B. bei der Arbeitsfahrt zum Kinderspielplatz oder zu Mäharbeiten. Durch die digitale Erfassung können künftige Straßensanierungsprojekte besser überwacht und koordiniert werden. „Die Kontrolle der gemeindeeigenen Straßen und Wege, müssen von Seiten des Gesetzgebers als auch von den Versicherungen regelmäßig durchgeführt werden, hierbei soll das System ebenfalls unterstützen und eine neutrale - keine personenbezogene - Bewertung durchführen“, so Seibold. Das System hat auch den Vorteil, dass dann bei einer Ausschreibung auf digitale Pläne zurückgegriffen werden kann und so auch die nächsten Jahre die Straßensanierungen geprüft werden können. Es sind nur drei Schritte notwendig, um ein Ergebnis zu bekommen: Smartphone im Fahrzeug anbringen, Befahrung durchführen und die Auswertung erfassen bzw. uploaden. Schon nach der ersten Befahrung lassen sich Schäden an der Straßenoberfläche analysieren. Die Schäden werden georeferenziert, sodass die Daten sofort zugänglich sind.

Ortsbaumeister Jochen Seibold zeigte sich ebenfalls vom System überzeugt: „Bisher haben wir die Straßensanierungen teilweise nur hemdsärmelig zusammengestellt und dann von Jahr zu Jahr überprüft. Nun bekommen wir durch die künstliche Intelligenz und das System eine bessere Übersicht über unseren Straßenzustand und können so verlässlicher planen.“

Hier gelangen Sie zur beauftragen Firma Vialytics.

KITA-Info-App - Ende der Zettelwirtschaft im Kindergarten

Ab 01.06.2020 informiert das Team der Einrichtung Die Kleinen Strolche die Eltern mit der KITA-Info-App. Nachrichten und Termine erhalten die Eltern kostenlos und ohne lästige Werbung direkt auf ihr Smartphone. Gerade in Zeiten von Schließungen und Änderungen aufgrund der Corona-Pandemie ein wichtiges Mittel der direkten Kommunikation.

Der vom Unternehmen Stay Informed (http://kita-info-app.de) mit Sitz in 79249 Merzhausen bei Freiburg entwickelte Messenger ist bereits in mehr als 1100 Kindertageseinrichtungen im Einsatz – somit werden aktuell über 80.000 Eltern mit Hilfe der KITA-Info-App informiert.
Die Kita-Leitung spart dadurch Papier, Druckerkosten und vor allem Zeit. Damit profitieren vor allem auch die Kinder, wenn weniger Bürokratie anfällt und so mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt. Die Kosten für die KITA-Info-App amortisieren sich fast vollständig durch Materialeinsparungen.

Das Team in der KiTa Die Kleinen Strolche freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Ferdinand Truffner über diese deutlichen Arbeitserleichterungen. Selbstverständlich ersetzt die App in keiner Weise das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Erzieherinnen, das natürlich einen höheren Stellenwert hat. Jedoch hilft die App den Eltern besser und direkter informiert zu sein, wenn sie wissen wollen, was ihr Nachwuchs an Aktivitäten erlebt.

Oft etablieren sich in Elternkreisen Facebook- oder WhatsApp-Gruppen, um sich zu organisieren und Informationen auszutauschen. Im Vergleich zu diesen Diensten ist die Kita-Info-App dagegen datenschutzrechtlich absolut sicher und DSGVO-konform. Die Daten werden nicht kommerziell von Dritten genutzt und es werden keine persönlichen Handynummern wie bei WhatsApp-Gruppen preisgegeben.

Dieser Service ist für alle Eltern kostenlos und steht ab sofort zur Verfügung. Näheres erfahren die Eltern in der Einrichtung. Für die Eltern gibt es auch ein „Erklärvideo“.  Eltern, die ausdrücklich keine App wünschen, können sich ohne Mehraufwand alle Informationen und Termine auch per Email zusenden lassen.

Bürgermeister Ferdinand Truffner: „Gerade in Corona-Zeiten wurde es deutlich, wie Kommunikation mit den Eltern der KITA erfolgen sollte – schnell, unkompliziert und direkt. Mit der „Empfi-App“ können wir zwar die gesamte Bevölkerung erreichen, mit der KITA-Info-App und auch der DATIV-App für Senioren können wir aber Zielgruppen genauer „bespielen“. Wir gehen dabei unseren Weg der Digitalisierung in der Gemeinde konsequent weiter.“

Weitere Infos finden Sie hier.

Glasfaserausbau - Infos

Hier finden Sie eine kurze Erläuterung zum Thema Glasfaserausbau in der Gemeinde Empfingen - weitere Infos natürlich auch im Sitzungsmanagement oder beim Glasfaser-Koordinator und Hauptamtsleiter Theo Walz unter theo.walz@empfingen.de 

Digitale Baufenster - Bauprojekte online verfolgen

Für die Bauprojekte im Hochbau wurde von der Gemeindeverwaltung "Digitale Baufenster" eingerichtet - aktuell für Aussegnungshalle und KITA-Neubau.

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "Wir wollen unsere Bevölkerung bei den Bauprojekte mitnehmen, zumal wir diese mit den Steuergeldern umsetzen."

Projekt Digitalisierung und Heimat - Digitalisierungsprojekte

Die Gemeinde Empfingen nimmt am Projekt „Digitalisierung und Heimat“ des Gemeindetags Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities teil. Dieses Projekt gliedert sich in Phase 1 (Umfrage/Bürgerbeteiligung) und Phase 2 (Umsetzung Projekte). Der Gemeinderat hat am 23.10.2018 beschlossen, den Höchstbetrag für die Gemeinde Empfingen mit 77.500,00 EUR im Haushalt einzuplanen (bei 50%-Förderung somit 150.000,00 EUR).

Hier finden Sie die Auswertung der Phase 1 - Bürgerbefragung. Da die Teilnehmerquote mit 8.3% recht niedrig ist, können natürlich nur Tendenzen abgebildet und wenige Aussagen verallgemeinert werden, dennoch sieht die Verwaltung Chancen erfolgreiche Projekte im Bereich Digitalisierung umzusetzen. 

Folgende Projekte werden aktuell in der Gemeinde umgesetzt:

DATIV - Empfinger Seniorinnen und Senioren vernetzen sich

Laut Statistischem Bundesamt sind 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland online. Sie kommunizieren über Computer, Tablet und Smartphone – nicht nur im beruflichen Alltag, sondern auch für die Gestaltung von Privatleben und Freizeit. Allerdings tun sich ältere Menschen schwerer als die jüngere Generation, mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt zu halten. Die über 65-Jährigen sind nur zu 63 Prozent Onliner. Nur jeder fünfte über 80 Jahren nutzt das Internet.

Mit dem Ziel, älteren Menschen die Scheu vor der Nutzung digitaler Medien zu nehmen starteten die Gemeinde Empfingen und der Seniorenbeirat Empfingen in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Freudenstadt im Jahr 2019 das Projekt „dativ – digital und aktiv“. Im Jahr 2019 stellte die Kreisvolkshochschule beim Ministerium für Soziales und Integration erfolgreich den Projektantrag. Das Projekt ist damit Teil der Landesstrategie „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten“ und wird aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt.

Offizieller Auftakt der Projektumsetzung war am Seniorennachmittag im Dezember 2019 in der Empfinger Täleseehalle, an dem das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 30 Seniorinnen und Senioren zeigten sofort Interesse und meldeten sich für die Teilnahme an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Tablets, auf denen die eigens dafür entwickelte dativ-App installiert ist. Über die App kann mit Mitmenschen kommuniziert werden. Und das integrierte Schwarze Brett informiert über Neuigkeiten aus der Gemeinde, über Dienstleistungen und Veranstaltungen vor Ort.

Für die Nutzung der Tablets und der App wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen mit den ehrenamtlichen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Seniorenbeirats Empfingen im Sitzungssaal des Rathauses von einer Dozentin der Kreisvolkshochschule geschult. Anschließend standen die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren den Tabletnutzerinnen und Tabletnutzern bei Fragen und Problemen persönlich und telefonisch zur Verfügung.

Ergänzend zu den Schulungen wurde ein dativ-Café ins Leben gerufen, das ebenfalls im Sitzungssaal des Empfinger Rathauses stattfand. In diesem lockeren Rahmen konnten sich die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer über ihre Erfahrungen sowie Tipps und Tricks bei der Tabletnutzung austauschen. Ein erstes Stimmungsbild zeigte, dass das Primärziel des Projekts, älteren Menschen die Berührungsangst vor neuen Medien zu nehmen, bereits erreicht ist.

Infolge der Corona-Krise konnte die ursprüngliche Projektlaufzeit bis Juli 2019 in den November 2019 verlängert werden.    

Hier gelangen Sie zum Anbieter NUBEDIAN.

Weitere Infos erhalten Sie auch unter folgendem Link.

amefire - Managementsoftware für die Feuerwehr

Seit Jahren wurde die Feuerwehr-Mannschaft in Empfingen und Wiesenstetten händisch durch unsere ehrenamtlichen Führungskräfte "gemanagt" und Schulungen/Untersuchungen individuell überwacht. Mit der Einführung der Managementsoftware amefire werden unsere Ehrenamtlichen entlastet und der Verwaltung einen Zugang auf die Mannschaftsdaten ermöglicht - damit vereinfachen wir das Mannschaftsmanagement und den Aufwand für das Ehrenamt. 

  

Session/Mandatos - Sitzungsmanagement der kommunalen Gremien

Die kommunalen Gremien der Gemeinde Empfingen tagen seit Mitte 2019 mit dem digitalen Sitzungsmanagement der Fa. SOMACOS

Hier gelangen Sie zum Sitzungsdienst der Gemeinde.

Empfi-TV - YouTube-Kanal der Gemeinde Empfingen

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Videos im YouTube-Kanal der Gemeinde Empfingen - Empfi-TV

Moderne Besprechungstechnik - Rathaus rüstet auf

Im Zuge des Umbaus des Sitzungssaals, Besprechungszimmer und Büro des Bürgermeisters wurden neue Technik ein- und aufgebaut. Dadurch werden Pläne und Unterlagen nicht mehr ausgedruckt, sondern an den Bildschirmen, so etwa im Besprechungszimmer mit Touch-Möglichkeit bearbeitet und besprochen. Die Systeme sind miteinander verbunden und können auch via WLAN angewählt werden - eigentlich somit alles papierlos und mit Vollzugriff auf die Systeme des Rathaus.

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "Wir sparen durch die moderne Technik Papier- und Druckkosten und schonen dadurch mit gewissen Anteilen die Umwelt. Moderne Technik für eine moderne Verwaltung - so sollte es sein."

timebutler - Wegfall von Urlaubskarten

Mit Einführung einer flexiblen Arbeitszeit und Homeoffice in der Gemeindeverwaltung im Jahr 2018 wurde auch ein neues Online-System für Urlaubsplanung und Zeiterfassung eingeführt. Dabei können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bequem auch von Zuhause und unterwegs Urlaub und Abwesenheitszeiten beantragen und der Vorgesetzte auch genehmigen. 

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "Die alten Urlaubskarten gehören damit der Vergangenheit an - und auch die lästige Hauspost."

Mehr Infos zum System finden Sie unter www.timebutler.de  

facebook und instagram - Soziale Medien der Gemeindeverwaltung

Auf Facebook und Instagram informiert Sie stets aktuell Bürgermeister Ferdinand Truffner unter dem Account der Gemeinde Empfingen über Aktuelles in der Gemeinde - egal ob Bauthemen, Verwaltungsdienstleistungen oder Kurioses. Seien Sie stets bestens informiert über unsere Gemeinde mit den Ortsteilen Wiesenstetten und Dommelsberg. 

BürgerService - Angebote digital unterstützt

Bei der Gemeindeverwaltung werden Dienstleistungen im Bürgerservice digital unterstütz:

  • bargeldloses Bezahlen im Einwohnermeldeamt
  • Wasserverbrauch online eingeben (hierzu wird zum aktuellen Zeitpunkt auf der Homepage die Eingabemöglichkeit freigeschaltet)
  • Sommerferienprogramm - Teilnahme der Kinder kann online gebucht und verwaltet werden

enaio - Digitales Dokumentenmanagementsystem für die Verwaltung

Über das Rechenzentrum ITEOS bezieht die Gemeindeverwaltung das elektronische/digitale Dokumentenmanagementsystem (DMS) ENAIO der Fa. Optimal Systems 

Dadurch kann die Verwaltung mit Kindertagesstätte und Baubetriebsamt Daten und Dokumente jeglicher Art archivieren und einsehbar machen. Die elektronische Aktenführung wird so bei der Gemeinde Empfingen schon seit 2017 aufgebaut und auch "gelebt".

Bürgermeister Ferdinand Truffner: "Jegliche Vorgänge zu einem Thema findet man detailliert im DMS - das erspart den vielen Papierkram. Meinem Arbeitsmotto CLEAN DESK ist damit Nährboden gegeben."

Infobereich

Kontakt

Gemeinde Empfingen
Mühlheimer Straße 2
72186 Empfingen
Telefonnummer: 07485 9988-0
Faxnummer: 07485 9988-30
E-Mail schreiben