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Geschichte Wiesenstetten

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Ortsteil Wiesenstetten

Um 1502 kaufte Gottfried von Zimmern die Herrschaft Hohenmühringen, wozu Wiesenstetten und der Weiler Dommelsberg gehörten. Bald darauf erscheint die Herrschaft im Besitz der Familie Widmann und geht darauf an die von Westernach. Im Jahre 1618 verkauft Wolf Christoph von Westernach das Schloß Hohenmühringen mit den dazugehörigen Dörfern Wiesenstetten und Dommelsberg an den Deutschen Orden. 1652 gelangen die beiden Orte durch Tausch an Gregor Friedrich von Holtz, dessen Enkel die beiden Orte 1695 an den Markgrafen von Brandenburg verkauften. 1805 gingen diese Orte von den Freiherren von Münch an Württemberg über. Das neugeschaffene Oberamt Horb erhielt 1807 Wiesenstetten und Dommelsberg. 1833 wurde der Weiler Dommelsberg nach Wiesenstetten eingemeindet. Wiesenstetten und Dommelsberg wurden 1938 dem Kreis Horb zugeteilt. 1945 marschierten französische Besatzungstruppen in Wiesenstetten ein. 1971 erfolgte die Eingemeindung von Wiesenstetten und Dommelsberg nach Empfingen.