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Die Pfarrkirche

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St. Georgskirche

Die St. Georgskirche von 1858 wurde im neuromanischen Stil von Baumeister Laur aus Sigmaringen erbaut. Der Kirchenpatron St. Georg steht für den Drachentöter. Die Urkirche, ursprünglich der Mutter Gottes geweiht und der Herrschaft Reichenau gehörend, stammte aus dem 11. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert baute man diese zum Schutz der Bevölkerung gegen fehdeführende Adlige zur Wehrkirche um. Deshalb befinden sich am Kirchturm Schießscharten. Standort der Kirche war zur Südseite hin versetzt. Am Kirchturm sieht man heute noch den Bogenfries des Chorraumes des alten Kirchenschiffes. Am Sakristeieingang sind sog. Spolien angebracht, die aus dem 11. und 12. Jahrhundert von der altern Kirche her stammen. Frühchristliche Symbole geben Hinweise auf die Reichenauer Herrschaft. Das eingemauerte Wappen der Geroldsecker deutet auf die Besitzer der Kirche, den Patronatsherren, hin. Der Turm stammt aus dem 15. Jahrhundert. An der Ostseite des Turmes ist ein sog. Maßwerkfenster im gotischen Stil eingearbeitet. Bis 1826 war der Friedhof an der Kirche bzw. im jetzigen „Kirchhof“ untergebracht bevor er an den heutigen Standort verlegt wurde.

Mit dem Bau des Rat- und Schulhauses vom Jahre 1841 wurde dieser Bereich als Schulhof genutzt. An der Kirchenmauer sind aus dem 18. Jahrhundert stammende alte Grabsteine eines Lehrers sowie eines Pfarrers angebracht, die als letzte Überreste des alten Friedhofes vorhanden sind. Daneben hat ein Sühnekreuz aus dem 15. Jahrhundert seinen Platz gefunden. Auf der Südseite der Kirche, zum Rathaus hin wurde 1905 das Kriegerdenkmal der Kriegsteilnehmer von 1864-66 und 1870/71 errichtet. An der Nordseite des Kirchenschiffs zur Hauptstraße hin steht im Gegenzug das Denkmal der Kriegsopfer von 1914-1918.

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